Nach Hohenlimburg muss das Chemnitzer Damenteam
Turbo-Pokal,Frauen: Wuppertal-Hohenlimburg 14:16 (3:4, 2:3, 6:2, 1:3)
Wuppertal/Chemnitz. Der Gegener für die Damen des SC Chemnitz im Viertelfinale des Turbo-Pokals der Frauen stehet fest und heißt Hohenlimburger SV. Gegen das Team gab es in der bisherigen DWL noch kein Spiel. Die Hohenlimbugerinnen liegen mit drei Siegen und sechs Punkten auf Platz fümf in der Tabelle. Für Wuppertal-Neuhof war das Ausscheiden schon dramatisch, zumal man nach dem 3. Viertel geführt hatte. Für die Chemnitzerinnen wird die Pokalpartie ein harte Nummer. In dem bereits ausgelosten Viertelfinale bestreitet Hohenlimburg nun eine Heimpartie gegen den DWL-Achten SC Chemnitz – eine durchaus lösbare Aufgabe.
Dramatik pur an der Küllenhahner Straße: Die mit Spannung erwartete Erstrundenpartie im Turbo-Cup (20. deutscher Wasserball-Pokal der Frauen) zwischen dem SV Wuppertal Neuenhof und dem Hohenlimburger SV ging nach einer wechselhaften Partie prompt im Strafwurfschießen (2:4) und endete mit einem 16:14 (4:3, 3:2, 2:6, 3:1/0:0, 0:0, 4:2)-Sieg der Gäste aus Hagen, die zwischenzeitlich bereits mit 9:12 zurückgelegen hatten.
So stünde Hohenlimburg auch der Einzug in die am 24./25. bzw. 25./26. April anstehenden Pokalendrunde nicht unmöglich. Dieses war Hohenlimburg zuletzt 2006 gelungen, Chemnitz hingegen noch nie.
Ex-Nationalspielerin Daniela Eydt (geborene Ewert) traf für den HSV viermal in der regulären Spielzeit und verwandelte auch den ersten Strafwurf; beim Gastgeber war Alexandra Schilling fünfmal erfolgreich.



















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