Dienstag, 17. Februar 2009
Zwei Ostvertreter müssen die Pokal-Segel streichen
20. Turbo-Pokal, Frauen: Chemnitz und Neukölln schauen nur noch zu
Chemnitz/Berlin. Im Viertelfinale des Turbo-Cups (20. deutscher Wasserball-Pokal der Frauen) gab es am letzten Wochenende bei einem aus Sicht der Medienvertreter geschlossenen Programm ausnahmslos Favoritensiege, auch LEN-Trophy-Teilnehmer Hannoverscher SV setzte bei „Pokalschreck” SV Blau-Weiß Bochum II (Oberliga West) letztlich mit 11:7 Toren durch und steht erstmals in der Endrunde des nationalen Pokalswettbewerbs.Dagegen schieden die Rumpftruppe des SC Chemnitz und auch die SG Neukölln Berlin nach einem schwerem Heimlos gegen Bochum I als die Vertreter des Ostens aus. Damit ist auch der frühere Titelträger Hohenlimburger SV erstmals seit 2006 wieder in der Viererendrunde dabei sein.
Auch der Erfolg der Hannoveranerinnen war zwar nicht gänzlich überraschend, sorgte mit dem erstmaligen Endrundeneinzug der HSV-Sieben aber zumindest für ein Novum in der zwei Jahrzehnte währenden Pokalgeschichte. Die Endrunde bestreiten nun Bochum I, Hohenlimburg, Hannover und Uerdingen.
Viertelfinale, Turbo-Cup 2008/2009 (20. deutscher Wasserball-Pokal der Frauen)
Sonnabend, den 14. Februar 2009
SG Neukölln Berlin - SV Blau-Weiß Bochum 4:23 (1:7, 0:8, 2:2, 1:6) Hohenlimburger SV - SC Chemnitz 18:7 (7:0, 2:1, 5:3, 5:3)
Sonntag, den 15. Februar 2009
SV Blau-Weiß Bochum II - Hannoverscher SV 7:11 (0:4, 2:0, 4:3, 1:4)
SV Nikar Heidelberg - SV Bayer 08 Uerdingen 3:13 (1:4, 0:0, 1:4, 1:5)



















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