Spitzenstädter können Titelgewinn sicher wiederholen
Bezirk, Männer: SVV Plauen II Meister – Auerbach II kommt auf Rang 2
Plauen. Der SVV Plauen II hat ungeschlagen die Wasserball-Bezirksmeisterschaft der Männer in Südwestsachsen gewonnen. Am Sonnabend reichten den Mannen um Mannschaftsleiter Dr. Wolfgang Seifert in eigener Halle in Plauen in der Hofer Straße zwei Siege gegen Nema Netzschkau (16:9) und Fortuna Auerbach Ii (17:11) um den wiederholten Titelgewinn zu feiern. Fortuna Auerbach II mit Mannschaftsleiter Steffen Weißflog festigte mit einem Kantersieg gegen Zwickau II die Vizemeisterschaft.Die Spieler der 2. Netzschkauer Herrenmannschaft sicherten sich am Sonntag im Plauener Stadtbad mit einem ungefährdeten Sieg gegen Zwickau (16:7) nach durchwachsener Saison wenigstens den 3. Platz. Mit dem letzten Spieleraufgebot und ohne Trainer Ralf Müller machte Nema das Beste aus der Situation.
SVV Plauen II – TSV Nema Netzschkau II 16 : 9 (1:3, 4:0, 7:3, 4:3)
Gegen den mit voller Kapelle angetretenen Tabellenführer aus Plauen wollte sich Nema so teuer wie möglich verkaufen und nach acht Minuten sahen sich die Plauener Hausherren sogar mit einer Netzschkauer 3:1-Führung konfrontiert. Doch im “klassischen Problemviertel” Nrummer 2 für Nema spielten die Plauener energischer auf und drehten mit vier Toren das Spiel.
Der TSV lief von nun an dem Rückstand hinterher, ließ aber zumindest kein Schützenfest der Spitzenstädter zu und spielte der personellen Möglichkeiten entsprechend, die Partie ordentlich zu Ende.
SV Zwickau 04 II – TSV Nema Netzschkau II 7:16 (3:4, 1:1, 2:6, 1:5)
Im letzten Spiel der diesjährigen Meisterschaft ging es eigentlich nur darum, den durch das Torverhältnis fast sicheren 3. Platz durch einen Sieg gegen den direkten Kontrahenten Zwickau zu bestätigen. Der mit nur sieben Akteuren angetretene Gegner gab sich aber nicht kampflos geschlagen. Trotz drückender Netzschkauer Überlegenheit wurde das 1. Viertel nur knapp 4:3 gewonnen und im 2. Durchgang drohte das Spiel zu verflachen. Langsam ließen die Kräfte nach, Zwickau nahm das Tempo raus und die Nema-Angreifer überboten sich geradezu gegenseitig mit Latten- und Pfostentreffern.
Nach dem Wechsel justierte endlich der stark aufspielende Alwin Müller die Zieloptik neu und Netzschkau kam somit in diesem mit insgesamt nur drei persönlichen Fehlern sehr fairen Spiel zu einem sicheren 16:7-Erfolg. Neam kam so auf Platz 3



















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