Plauen bestreitet erstmals Finale des Ostpokals der Männer
Ostdeutscher Pokal, Mä: Plauen und Wedding Berlin II wollen den “Pott”

Kann Plauens Trainer Jörg Neubauer seine Jungs noch einmal für das Pokalfinale fit bekommen und entsprechend motivieren? Foto: Ralf Fischbach
Plauen. Der SVV Plauen (2. Liga Ost) und der Berliner Verbandsligist SC Wedding II bestreiten am kommenden Sonnabend, den 13. Juni im Vogtland das Endspiel um den 17. Pokal der Landesgruppe Ost und suchen dabei den Nachfolger des inzwischen in die Deutsche Wasserball-Liga (DWL) aufgestiegenen OSC Potsdam. Gespielt wird in der Spitzenstadt ab 16 Uhr in der 50-Meter-Schwimmhalle Hofer Straße.
Im Halbfinale schalteten die Plauener mit einem Auswärtssieg den OSC Potsdam II (Landesligist Brandenburg) mit 8:7 aus, während die Weddinger DWL-Reserve jüngst mit einem 10:4-Erfolg beim Ligarivalen SG Wasserball Dresden nachzog. Doch hier stand noch ein Einspruch der Dresdner aus, den der Gastegber nach der Niederlage eingelegt hatte, und den Rundenleiter Jens Pollex nun entschieden hat. Dabei bekamen die Dresdner kein recht. Sie spielten inzwischen beim OSC Potsdam II und gewannen das Spiel um Platz 3 mit 8:6.
Für die Vervollständigung des Ost-Vertreter in der 1. Runde des deutschen Pokals 2009/2010 sorgen Zweitligist SV Zwickau 04 (zum zweiten Mal in Folge) und einmal mehr der unterklassige Berliner Vertreter SG Schöneberg (verbandsliga), nachdem die HSG TH Leipzig in der laufenden Pokalrunde zu ihrer Viertelfinalpartie (in Plauen) nicht angetreten war.


















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