Vogtländer wollen beide zwei Spiele gewinnen
Oberliga Sachsen, Mä: In Plauen geht es am Sonntag um vier Punkte

Auerbachs Roger Mikulcak, einer der besten Angreifer der Fortunen, fehlt am Sonntag. Foto: Ralf Fischbach
Auerbach. Egal, was kommt: Wollen die Auerbacher und Netzschkauer Oberliga Wasserballer der ersten Männermannschaften vier Spieltage vor dem Ende die für beide Teams verkorkste Saison noch einigermaßen retten, dann müssen sie am Sonntag die Vergleiche gegen den Tabellenletzten der HSG TH Leipzig II und der 2. Liga-Ost-Reserve des SC Chemnitz (Platz 6/6:14 Punkte) unter allen Umständen gewinnen.
Auerbachs Trainer Ralf Schmutzler muss auf Roger Mikulcak und Gerrit Fester verzichten, dürfte sonst aber alle Leute an Deck haben: „Wir wollen gewinnen, natürlich zweimal“, blickt der Coach auf die Duell am Sonntag.
Ähnlich die Situation beim aktuellen sächsischen Vizemeister, Nema Netzschkau. Die Mannen um Trainer Ralf Müller (Platz 7/4:12 Punkte) haben ebenfalls die gleichen Gegner und wollen ebenfalls die Ergebnisse aus der Hinrunde wiederholen, wo sie beide Gegner mehr als deutlich schlagen konnten. Aber besonders bei der Chemnitzer Zweitligareserve heißt es, die Backen zusammenkneifen und eine gute Leistung abrufen.
Denn die 1. Mannschaft der Chemnitzer beendet am Vortag ihre Spiele in der 2. Liga Ost gegen halle und so muss man gespannt sein, wer da am Sonntag alles in Plauen ins Wasser steigt. Theoretisch hätte Chemnitz die Möglichkeit, alle Nichts-Stammspieler (außer die ersten Neun) einzusetzen. In den Hinspielen gab es folgende Resultate für Auerbach mit 21:12 und Netzschkau mit 21:9 gegen HSG TH Leipzig II und gegen den SC Chemnitz II ein 21: 8 für Auerbach und 1 7:7 für Netzschkau.


















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