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  • DWB-Ticker : Auslosung, Viertelfinale Turbo-Cup, Männer: SC Magdeburg - OSC Potsdam, SV Bayer Uerdingen - ASC Duisburg, Sieger ausWhite Sharks Hannover/ SC Wedding Berlin - SG W98/Waspo Hannover, SpVg Laatzen - Wfr. Spandau 04 Berlin. Spieltag: 18. März 2012
  • DWB-Ticker : 2. Liga Nord, Männer, am Wochenende, ein Spiel: Auswahl Hamburg - Hellas 99 Hildesheim 11:14 (2 :2, 4 : 3, 1 : 3, 4 : 6 )
  • DWB-Ticker : Landesmeisterschaft Sachsen, Ju D, Endrunde, in Chemnitz, Sonnatg: SC Chemnitz - SC Chemnitz (weiblich) 12:10, HSG TH Leipzig - SVV Plauen 7:17, HSG Leipzig - SC Chemnitz 7:17, SVV Plauen - SC Chemnitz (weiblich) 17:4, SC Chemnitz (weiblich) - HSG Leipzig 12:10, SVV Plauen - SC Chemnitz 6:7 - damit die Chemnitzer Jungs neuer Sachsenmeister 2012 in der Jugend D!
  • DWB-Ticker : Landesmeisterschaft Sachsen, Endrunde, Jugend C, am Sonnabend in Chemnitz: SC Chemnitz - Netzschkau 27:0, SC Chemnitz (weiblich) - SC Chemnitz 6:21, SC Chemnitz (weiblich) - Netzschkau 14:5.
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  • DWB-Ticker : Alle Ergebnisse des Turbo-Pokals der Männer von heute findet ihr hier! «Link»
  • DWB-Ticker : DWL, Frauen, heute: Bayer Uerdingen – Freie Schwimmer Duisburg 26:4 (4:1, 9:2, 5:1, 8:0), SV Blau-Weiß Bochum – Hohenlimburger SV 28:1 (6:0, 7:1, 7:0, 8:0)
  • DWB-Ticker : Turbo-Pokal, Männer, Achtelfinale, heute: SpVg Laatzen - SV Weiden 9:8 n. V., SV Krefeld 72 - Wfr. Spandau 04 Berlin 5:20 (2:4, 0:5, 1:5, 2:6), SSV Esslingen - ASC Duisburg 10:17 (2:3, 1:4, 4:5, 3:5), SV Poseidon Hamburg - SV Bayer 08 Uerdingen 5:12
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  • DWB-Ticker : Sachsenmeisterschaft, Ju D, Endrunde, in Chemnitz, heute: SC Chemnitz - SC Chemnitz (weiblich) 12:10 , HSG TH Leipzig - SVV Plauen 7:17, HSG Leipzig - SC Chemnitz 7:17, SVV Plauen - SC Chemnitz (weiblich) 17:4, SC Chemnitz (weiblich) - HSG Leipzig 12:10, SVV Plauen - SC Chemnitz 4:3 (3. Viertel)
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  • DWB-Ticker : DWL, Männer Gruppe A: SGW Hannover – Spandau 04 Berlin 7:14
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  • DWB-Ticker : Ergebnisse, Männer, 2. Liga Nord: Freie Schwimmer Hannover - SV Hameln 20:8 (5:1, 5:1, 5:3, 5:3), Jugendauswahl Hamburg - W98/Waspo Hannover II 8:8 (2:1, 2:1, 1:3, 3:3), SV Poseidon Hamburg - W98/Waspo Hannover II 9: 11 (1:3, 3:2, 2:4, 3:2)
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  • DWB-Ticker : 2. Runde Turbo-Pokal 2011/2012, Männer: WU Magdeburg - SG Neukölln Berlin 13:8 (2:0, 4:3, 3:2, 4:3)
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  • DWB-Ticker : 2. Liga Nord, Männer, erste vier Spiele vom14. bis 22.1.12: Auswahl Hamburg - SV Poseidon Hamburg 3:23 (0:5, 0:5, 1:6, 2:7), Freie Schwimmer Hannover - Hellas Hildesheim 7:7 (3:1, 0:2, 3:1, 1:3), W98/ Waspo Hannover II - SV Hameln 13 23:0 (7:0, 6:0, 5:0, 5:0), Hellas Hildesheim - White Sharks Hannover 8:14 (2:3, 2:2, 1:5, 3:4).
  • DWB-Ticker : 1.Spieltag der Landesmeistersch aft der Jugend E in Sachsen, heute in Plauen: SV ZWICKAU – SC CHEMNITZ 7:13, SVV PLAUEN – SG DRESDEN 19:1, SVF AUERBACH – SC CHEMNITZ 12:10, SV ZWICKAU – SG DRESDEN 5:15, SVV PLAUEN – SVF AUERBACH 19:5
  • DWB-Ticker : DWL, Gruppe B, Männer, 9. Spieltag, Sonnabend, 21..Januar 2012: WU Magdeburg – SV Cannstatt 11:12 (2:2, 1:2, 5:7, 1:3), 17.30 Uhr: SV Krefeld 72 - SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln ?:? (?:?, ?:?, ?:?, ?:?)
  • DWB-Ticker : Ergebnisse vom Sa.21.01.2012 / 1.Spieltag BM-Südwestsachse n, Offene Klasse, Herren: SVV PLAUEN II – SV ZWICKAU II 15:3, TSV NETZSCHKAU II– SVF AUERBACH II 11:22, SVV PLAUEN II – TSV NETZSCHKAU II 25:6, SV ZWICKAU II - SVF AUERBACH II 9:11.
  • DWB-Ticker : DWL Männer, Gruppe B, heutenachholspiel 4. Spieltag: WU Magdeburg - SV Cannstatt 11:12 (2:2, 1:2, 5:7, 1:3)
  • DWB-Ticker : DWL, Gruppe B, Männer, 9. Spieltag, Sonnabend, 21..Januar 2012: SSV Esslingen - WU Magdeburg 12:6 (?:?. ?:?, ?:?, ?:?), SG Neukölln Berlin - SV Cannstatt 5:8 (1:2, 0:1, 3:3, 1:2), SpVg Laatzen - SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln 15:11 - die Tabellen findet ihr rechts auf dieserSeite! Sonntag: 15 Uhr, WU Magdeburg – SV Cannstatt ?:?, 17.30 Uhr: SV Krefeld 72 - SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln ?:?

Der Live Ticker aktualisiert sich ca. alle 5 Sekunden von selber. Es muss nicht die ganze Seite aktualisiert werden.
Montag, 3. August 2009

Titel geht erstmals im Fünf-Meter-Werfen an Serbien

WM-Finale: Serbien – Spanien 14:13 (3:2, 0:0, 1:2, 2:2/1:1, 0:0, 7:6)

Von Wolfgnag Philipps

Traf im Finale sieben Mal, holte aber trotzdem nur Silber: Spaniens Xavier Garcia. Foto: Henk Swinkels

Traf im Finale sieben Mal, holte aber trotzdem nur Silber: Spaniens Xavier Garcia. Foto: Henk Swinkels

Rom. Mehr als 100 Minuten wurde benötigt, um den 13. Weltmeister im Wasserball der Männer zu küren. Im Endspiel vor 5300 Zuschauern der am Sonntag zu Ende gehenden Titelkämpfe in Rom (Italien) setzte sich Serbien als eines der jüngsten Teams des 16er-Feldes nach Fünf-Meter-Werfen mit 14:13 (3:2, 0:0, 1:2, 2:2/1:1. 0:0, 7:6) gegen die bis dahin ungeschlagene Auswahl Spaniens durch und wurde nach 1986, 1991 und 2005 zum vierten Mal Weltmeister. Spaniens Linkshänder Xavier Garcia traf insgesamt siebenmal, auf serbischer Seite kam mit Vanja Udovicic – der wohl beste Turnierspieler – zu fünf Toren.

Die letzte Partie auf der Wasserball-Anlage fand vor ausverkauften Rängen statt, wobei einige Anhänger der Finalisten keine Karten mehr bekommen hatte. Spanien war mit fünf Siegen in das Finale eingezogen und hatte in der Vorrunde auch Serbien verdient 11:9 geschlagen. Die Spieler vom Balkan waren dagegen nur mit 3:3 Punkten gestartet, schalteten in den K.o.-Spielen aber nacheinander Gastgeber Italien, Olympiasieger Ungarn und Titelverteidiger Kroatien aus und ließen nun die Krönung folgen.

In der stets knappen und von Beginn an hart umkämpften Partie lagen die seit der zweiten Partie mit nur zwölf Spielern angetretenen Serben mit ihrem starken Torhüter Slobodan Soro zumeist in Führung, wobei im Offensivspiel erneut Dejan Udovicic und Filip Filipovic die entscheidenden Akteure waren. Nach einem 4:4-Zwischenstand vor dem letzten Viertel bescherten Filipovic und Center Dusko Pijetlovic den Serben eine 6:4-Führung (28.), doch zwei Treffer von Linkshänder Xavier Garcia, der letzte elf Sekunden dem Abpfiff, sorgten nach 2003 und 2007 erneut für eine Verlängerung in einem WM-Finale.

In der Verlängerung bescherte Guillermo Molina, bester Spieler des WM-Turniers 2007, bereits nach 44 Sekunden die einzige Führung der Spanier in diesem Endspiel, allerdings glich Nikola Radjen mit Beginn der 35. Minute zum 7:7 aus. Da weitere Treffer ausblieben, wurde erstmals in der Geschichte von FINA-Weltmeisterschaften der Titelträger in einem Strafwurfwerfen gekürt. Damit war es zugleich nach dem legendären Endspiel 1986 in Madrid, als sich Jugoslawien in der vierten Verlängerung gegen Italien durchsetzte und erstmals Weltmeister wurde, das seitdem längste WM-Finale aller Zeiten.

Die Entscheidung im Foro Italico fiel jeweils bei zwei Fehlschüssen bei den ersten fünf Würfen, und dann im neunten der nun einzeln ausgetragenen Durchgänge: Hier scheiterte Blai Mallarach auch mit seinem zweiten Fünfmeter an Serbiens Torhüter Slobodan Zoro. Serbien musste davor bereits dreimal nachziehen, doch Milan Aleksic behielt abermals die Nerven und ließen das nach Peking neuformierte Team von der Donau kräftig jubeln.

In der anschließenden Pressekonferenz hob Serbiens Trainer Dejan Udovicic die Vorzüge des neuen Teams hervor und wollte von den zurückgetretenen Stars der Vergangenheit wie Vladimir Vujasinovic, Aleksandar Sapic, Denis Sefik oder Dejan Savic nichts mehr wissen. „Wir leben in der Gegenwart“, sagte der erstmals mit der WM-Krone bedachte Trainer aus Belgrad, der nach eigenem Bekunden mit dem festen Ziel nach Rom gekommen war, Weltmeister zu werden. „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert“, konnte er ein altbekanntes, aber bekanntlich schwer um zusetzendes Erfolgsrezept anführen.
Alle abschließenden Ergebnisse der Männer gibt es hier!

Finale, Männer:

Serbien - Spanien 14:13 (3:2, 0:0, 1:2, 2:2/1:1, 0:0, 7:6) nach Fünfmeterwerfen
Serbien: Soro – Avramovi?, Goci?, Udovi?i? 5/2, Gak, D. Pjetlovi? 1, Niki?, Aleksi? 2/2, Ra?en 1, Filipovi? 4/2, Prlainovi? 1/1, G Pjetlovi?. Trainer: Dejan Udovi?i?.
Spanien: Aguilar – M Garcia, Martin, Mallarach, Molina 3/1, Minguell, Gallego, Espanol 2/2, X Valles, F Perrone 1/1, I Perez, X Garcia 7/3, D Lopez. Trainer: Rafael Aguilar
Spielort: Foro Italico, Rom
Schiedsrichter: Mark Koganov, Boris Margeta
Beobachter: Bill Frady
Zuschauer: 5300
Perönliche Fehler: 12/12

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