Spitzenstädter gewinnen und qualifzieren sich für Ost-Pokal
Sachsen-Pokal, Ju C: Plauen behält im Finale die Oberhand gegen Görlitz
Vogtland. Die erste Mannschaft der C-Jugend des SVV Plauen hat sich am Sonntag in Chemnitz des Wasserball-Landespokal in Sachsen 2009 geholt und damit für die im kommenden Frühjahr anstehende Endrunde des Ostdeutschen Wasserballpokals Sachsenvertreter qualifiziert. In der Finalrunde bezwangen sie Görlitz (im Finale), Chemnitz und Auerbach souverän in der nach Beachpolo ausgetragenen Endrunde über zwei Tage. Hingegen verpasste die C-Jugend der Auerbacher Fortuna-Wasserballer einen möglichen Podestplatz bei dieser Endrunde. Zweiter wurde Görlitz, Dritter der SC Chemnitz.In dem Zwei-Tages-Turnier hatte sich Fortuna Auerbach nach zwei Siegen in der Vorrunde mit 2:0 (4:0, 4:3) über den SV Zwickau und einem 2:1 (1:4 / 4:3 / 1:0 n. Golden Goal) gegen SVV Plauen II für die sonntägliche Finalrunde der besten vier Teams aus Sachsen qualifiziert, was schon ein erster Erfolg war.
Doch die Endrunde verlief nicht wie gewünscht. Im ersten Spiel gegen den Favoriten und späteren Pokalsieger vom SVV Plauen I gab es für Auerbach nicht zu gewinnen, Fortuna unterlag mit 0:2 (0:4, 0:4). Gegen Görlitz verlief der erste Satz ausgeglichen und der Sieg schien greifbar. Aber: Görlitz schlug zurück und gewann denkbar knapp mit 4:3 und im zweiten Satz mit 4:0.
Damit ging es im letzten Spiel, im „kleinen Finale“ gegen Chemnitz um Platz 3. Der erste Satz zog sich lange hin. Chemnitz traf, Auerbach hielt dagegen, traf aber einfach das Tor nicht und so kassierten die von Ralf Schmutzler betreuten Jungs ein 0:4. Im zweiten Satz lief es etwas besser, der nun spannend und ausgeglichen war. Aber die beiden besten Auerbacher, Torwart Andreas Brückner und der vor allen kämpferisch sehr starke Daniel Thoß, konnten die 3:4 Niederlage einfach nicht mehr verhindern.
Platz zwei ging an Görlitz, die nach der Auftaktniederlage gegen Plauen nur durch die “Hintertür” und mit vier Siegen in Folge sich wieder bis ins Finale spielten und so zu recht Silber holten. Platz drei ging an Chemnitz mit Trainer Ulrich Müller, die also auch in diesem Altersbereich langsam, aber sicher im Kommen sind.



















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