Neukölln Berlin und OSC Potsdam zur DSV-Pokal-Vorrunde
Ostdeutscher Pokal, Ju C: Gastgeber bleibt unter eigenen Erwartungen
Plauen. Die vom Gastgeber SVV Plauen erhofften Überraschungen in der Endrunde des Ostdeutschen Pokals der Jugend C sind ausgeblieben: Vielmehr setzten sich mit der SG Neukölln Berlin mit Trainer Mario Schoubye und Co-Trainer André Kranjac als neuer Pokalsieger und dem OSC Potsdam mit dem Trainerduo Jacob Drachenberg/André Laube als Vize, die vermeintlichen Favoriten durch. Im Endspiel behielten die Berliner beim 12:8 gegen die Brandenburger die Oberhand und sicherten sich den Wanderpokal.Den hatten im Vorjahr Wfr. Spandau 04 Berlin und zuvor der SV Fortuna Auerbach gewonnen. Damit haben sich die Neuköllner und Potsdam, die nur diese Finalpartie verloren haben, für die Vorrunde des Deutschen Pokals qualifiziert. Dieses wird am 24. und 25. April gespielt. Die Gegner aus dem Norden stehen noch nicht fest, da die ihre Pokalendrunde erst am 10. und 11. April austragen.
Plauen als Gastgeber mit dem Trainergespann Felix Üblacker/Torsten Schmidt wollte eigentlich gerade diese zwei Teams ärgern und ihnen einen Platz in der DSV-Pokal-Vorrunde streitig machen. Aber das gelang nicht, die Ergebnisse von 9:18 gegen Neukölln und 8:16 gegen Potsdam sprechen in dem Fall für sich, obwohl die Plauener personell eigentlich gut aufgestellt waren. Auch das 9:9, zugegebener Maßen am frühen Sonntag morgen ab 8 Uhr, gegen Spandau 04 Berlin war nicht der Lichtblick, den sich die Trainer versprochen hatten.
So mussten die Vogtländer mit Platz 3 vorlieb nehmen und konnten nur gegen die sieglose WU Magdeburg einen klaren Sieg landen. Auch die Spandauer mit Trainer Piotr Bukowski/Vladimir Chramow waren nicht zufrieden , mussten aber nach eigener Aussage auf einen ihrer besten Spieler wegen einer USA-Reise verzichten.



















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